Effizienter, vertrauensvoller und zielgerichteter: Das Retainer-Modell revolutioniert bereits in vielen Fällen die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Personalberatern. Wie aber können Firmen durch dieses Konzept nachhaltig profitieren?
Die Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften ist für Unternehmen ein essenzieller, aber oft langwieriger Prozess. Viele Firmen setzen dabei in der Zusammenarbeit mit Personalberatern noch immer auf erfolgsabhängige Bezahlmodelle, die zwar initial kostengünstig erscheinen, jedoch häufig unstrukturierte Abläufe und suboptimale Ergebnisse nach sich ziehen. Gleichzeitig werden Personalberater nicht oder nur bedingt für ihren Aufwand honoriert, was ihre Motivation und die Qualität ihrer Arbeit negativ beeinflusst. „Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen weiterhin auf ineffiziente Rekrutierungsprozesse setzen und dabei langfristig Zeit und Ressourcen verlieren“, betont Bashé Gast, Geschäftsführer der Stammgast Personal GmbH. „Ein Wechsel zum Retainer-Modell könnte diese Problematik doch längst grundlegend lösen – und beiden Seiten Vorteile bringen.“
„Ein gut durchdachtes Retainer-Modell sorgt schließlich nicht nur für eine strukturierte Zusammenarbeit, sondern stärkt auch das Vertrauen zwischen Unternehmen und Berater“, fügt er hinzu. Als Experte für Recruiting technischer sowie kaufmännischer Positionen hat Bashé Gast bereits zahlreiche Unternehmen bei der Besetzung anspruchsvoller Stellen unterstützt. Dabei beobachtete er regelmäßig, dass Firmen ohne klare Bezahlmodelle wertvolle Zeit verlieren. Mit der Stammgast Personal GmbH etablierte er eine Lösung, die den Rekrutierungsprozess nicht nur deutlich beschleunigt, sondern auch seine Erfolgsquote maximiert. Welche Vorteile dabei vor allem Retainer-Ansätze bringen und was Personalberater daran schätzen, verrät Bashé Gast hier.
1. Prozessbeschleunigung und höhere Priorität
Zunächst ermöglicht das Retainer-Modell eine schnellere Besetzung aller Positionen, da Berater durch Vorauszahlungen motiviert werden, ihre Ressourcen effizienter einzusetzen. Unternehmen verpflichten sich durch die finanzielle Vorleistung stärker und beteiligen sich aktiver am Auswahlprozess. Die strukturierte Vorgehensweise des Retainer-Modells minimiert Zeitverluste durch ungeeignete Kandidaten und sorgt für eine gezielte Qualifizierung der Profile. Insgesamt führt dies zu einem beschleunigten Prozess, der beiden Seiten zugutekommt und die Effizienz steigert.
2. Vertrauen und Commitment zwischen Berater und Unternehmen
Weiterhin fördert das Retainer-Modell eine nachhaltige Zusammenarbeit, die auf gegenseitigem Engagement basiert: Unternehmen und Berater verpflichten sich dabei gleichermaßen, zum Erfolg des Projekts beizutragen. Diese Verbindlichkeit ermöglicht es dem Berater, die Bedürfnisse des Unternehmens besser zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Gleichzeitig wird eine langfristige Partnerschaft gefördert, in welcher der Berater ein tiefes Verständnis für die Unternehmenskultur und Anforderungen entwickeln kann.
3. Fokussierung auf Qualität statt Quantität
Im Gegensatz zu erfolgsbasierten Modellen liegt der Fokus beim Retainer-Modell auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Kandidaten. Berater können gezielt nach Talenten suchen, die genau auf die Anforderungen des Unternehmens passen, statt eine Vielzahl an Profilen vorzulegen. Dies reduziert den Aufwand für Unternehmen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, den optimalen Kandidaten zu finden. Durch die gezielte Auswahl werden bessere Ergebnisse erzielt und langfristig erfolgreiche Besetzungen ermöglicht.
4. Bezahlung für den Aufwand der Kandidatenidentifikation
Die Identifikation passender Kandidaten erfordert Zeit und spezialisierte Ressourcen, die im Retainer-Modell stets berücksichtigt werden. Personalberater können somit umfangreiche Arbeit in die Recherche und Qualifikation geeigneter Talente investieren. Folglich ist so auch sichergestellt, dass ihre Leistung unabhängig vom finalen Erfolg der Besetzung honoriert wird. Dadurch wird die Expertise des Beraters angemessen vergütet und die Grundlage für eine fundierte Zusammenarbeit geschaffen.
5. Mehr Motivation für Berater, die Extra-Meile zu gehen
Zuletzt sorgt das Retainer-Modell für eine höhere Motivation bei Personalberatern, da ihre Arbeit nicht ausschließlich von einer erfolgreichen Platzierung abhängt. Die finanzielle Sicherheit durch Vorauszahlungen ermöglicht es ihnen, sich intensiv mit der Suche nach den besten Kandidaten zu befassen. So fördert diese Struktur ein höheres Engagement und die Bereitschaft, zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die ideale Besetzung zu gewährleisten. Das Ergebnis ist ein überdurchschnittlich hohes Qualitätsniveau bei der Besetzung.
Fazit
Das Retainer-Modell bietet Unternehmen nicht nur eine effizientere und zielgerichtete Zusammenarbeit mit Personalberatern, sondern schafft auch eine Grundlage für langfristigen Erfolg. Beispiele wie die 50/50-Aufteilung oder stufenweise Vergütungen mit einem Drittel bei Start, einem Drittel bei Kandidatenvorschlag und einem Drittel bei Abschluss veranschaulichen, wie strukturiert und ausgewogen diese Modelle funktionieren. Sie sorgen nicht nur für Sicherheit auf beiden Seiten, sondern fördern auch die Verbindlichkeit und die Qualität der Ergebnisse.
Unternehmen, die in eine solche strategische Personalberatung investieren, profitieren von nachhaltigen Besetzungen, bei denen die bestmöglichen Talente gezielt ausgewählt werden. Der Fokus liegt dabei nicht auf schnellen Abschlüssen, sondern auf einer langfristigen Partnerschaft, die Vertrauen, Qualität und Erfolg in den Vordergrund stellt. Mit einem Retainer-Modell entscheiden sich Unternehmen für einen Ansatz, der sich nachhaltig auszahlt.
Sie wollen Ihre offenen Stellen mit qualifizierten Fachkräften besetzen, ohne dabei wertvolle Zeit und Ressourcen zu verlieren? Dann melden Sie sich jetzt bei Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch!
Pressekontakt:
Stammgast Personal GmbH
Bashé Gast
E-Mail: info@stammgast-personal.de
Webseite: https://stammgast-personal.de/
Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de